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christian ertel                                                             kunstwerke

visual artist

Kunstherbst, auf ein Neues

Veröffentlicht am 24.09.2018
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Ein Sommer über eine lange Distanz

Veröffentlicht am 22.08.2018

Einer jener letzten Tage mit 30 Grad...Träge treiben die Gedanken, vermischen sich zwischen Erinnerung und . Jene Bilder bleiben haften bis es kühler wird.

 

Fliegenschwärme fliegen reglos. Mangrovenartiges Luftwurzelgeplänk sucht nach Feuchtigkeit. Es bleiben Steine und das Wasser, einen Wurf weit entfernt. Alles ist trocken, alles ist Sommer. Liebe in der Trägelosigkeit.

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Welchen Sinn hat Kunst?

Veröffentlicht am 27.05.2018
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Grenzen, erfahren, suchen, überschreiten

Veröffentlicht am 27.03.2018

Was ist eine Grenze, was deren Überschreitung?

Viel wurde schon darüber geschrieben und gedacht. In der Kunst wurde es vorallem gedehnt wie ein Kaugummi. Der Anstrich "Grenzüberschreitung" ist natürlich zwingend, weil aufrührerisch und sich jeder damit absetzen kann. Also wie etwas Neues hinzufügen? Schwierig. Also definieren, subjektiv und sein Ding machen.

Die Überschreitung einer Grenze kann natürlich als solche, in der Definition, dargestellt werden. Fuß über Linie, usw. Nicht uninteressant in der jeweiligen, eigenen Darstellung und Auseinandersetzung. Oder ich denke über das sich darin Verbergende nach, suche und zeige solche Fundstücke. Eine Spur interessanter. Allein der Gedanke auszubrechen und kurz vor dem Moment zu sein etwas zu machen, das dann nicht mehr rückgangig zu machen ist, ist für mich schon eine Grenzüberschreitung. Die pure Andeutung, einen Schritt davor, die Gedanken weiter schreiten zu lassen und dann durchzuatmen, kann schon eine innere Überschreitung gewesen sein.

Lassen wir uns treiben in der Kunst und überraschen.

 

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Kunst, Werk, erklären

Veröffentlicht am 18.10.2017
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Glanz II

Veröffentlicht am 02.08.2017

Etwas glänzt, wirft Licht zurück,

gespiegelt und reflektiert

von einer Oberfläche.

 

Nur oberflächig?

Was ist darunter?

 

Etwas ist darunter

manchmal ist es nur eine Fläche.

 

Glanz entsteht durch

einen Blender oder Reflekierer.

 

Ohne Licht kein Glanz.

Licht ist lebenswichtig -

brauchen wir zum Leben.

 

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Glanz I

Veröffentlicht am 21.04.2017

Glanz ist erstmal ein unschuldiges Wort. Es ist eine optische Eigenschaft einer Oberfläche: Licht wird gespiegelt und reflektiert. Es ist ein Sinneseindruck, der Betrachter abhängig, durch dessen Bewegung, verändert wird. Es kann gemessen werden. Glanz entsteht also durch Licht. Licht ist lebensnotwendig für uns, es bedeutet Leben und ist vornehmlich positiv besetzt. Ohne Licht kein Glanz. Ist Glanz damit nur oberflächig? Es ist auch von dem "darunter" abhängig. Es gibt dort etwas. Hat es Bedeutung? Da nun fängt der Mensch an zu deuten.

Aura - Schein - Schimmer - Licht - Herrlichkeit - Funkeln - Schönheit - usw.

"Welch Glanz in meiner Hütte?" für den unerwarteten Besuch. Manchmal auch ironisch eingesetzt. Oder auch nicht.

"Was glänzt, ist für den Augenblick geboren!" (aus Goethes Faust)

"Das Beste, was der Künstler gibt, ist Abglanz dessen, was er liebt." (Ernst Eckstein)

Es ist jedenfalls ein Ausdruck, der, näher betrachtet, nicht nur oberflächig angewand wird. Sehr visuell und damit prädestiniert für eine künstlerische Betrachtung.

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Warum Kunst? Einer Frage nachgehen. I

Veröffentlicht am 27.01.2017

Antworten finde ich nur im großen Zusammenhang, indem ich den Dingen, Gefühlen, den Sachverhalten und den Bildern, nicht zuletzt der Geschichte, Raum gebe. Aber einzelne Gedankensplitter ohne Anspruch auf Vollständigkeit grasen das Areal ab, führen eventuell zu Übereinstimmung und erzeugen auf jeden Fall einen ersten Eindruck.

> Weil ich es muss, weil etwas Treibendes vorhanden ist, das raus möchte. Teilhaben lassen mit der Außenwelt schafft Kommunikation, damit Auseinandersetzung und hoffentlich auch Gefühl. Oder Stimmung. Etwas zum mitnehmen.

Bilder entstehen; im Kopf sind sie dann und drängen nach Außen. Damit bin ich teil der Außenwelt, möglicherweise der Gesellschaft. Es gibt Reibungspunkte. Diesen stelle ich etwas entgegen.

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"I am so glad that I live in a world where there are Octobers."

Veröffentlicht am 31.10.2016

Anne of Green Gables

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Herbstgedanken

Veröffentlicht am 19.10.2016

Manchmal sind die ursprüngliche Intention und der Inhalt im Ergebnis nicht mehr vordergründig ablesbar. Das Bild entscheidet erst im Zusammenspiel mit dem "Ich" des Betrachters wieviel es Preis gibt. Es erfordert Zeit beim Betrachtenden sich auf das Werk einzulassen, es wirken zu lassen über den Primärblick hinaus, der leider allzu oft in eine mißverständliche Ecke drängt. Auch deswegen ist Kunst "Kommunikation". Zum Einen ist es dafür geschaffen, Preis gegeben zu werden, um dann innerhalb des Prozesses den Betrachter dort abzuholen, wo er verharrt und mit Ihm, dem Werk und dem Künstler zu interagieren.

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